
Ich baue Werbekonten so, dass sie sich rechnen.
Mein Name ist Katharina Krutsch. Seit fünf Jahren arbeite ich im Marketing, seit dreieinhalb Jahren ausschließlich im Performance Marketing: Google Ads und Microsoft Ads für Unternehmen im deutschsprachigen Raum. Den größten Teil davon im E-Commerce, wo sich jeder Fehler sofort in der Marge zeigt. Gelernt habe ich das auf beiden Seiten des Tisches, in der Industrie als Auftraggeberin und in der Agentur als Dienstleisterin.
Zuerst die Zahlen, dann die Kampagne.
Zuerst kam die Gegenposition
Angefangen habe ich nicht im Marketing, sondern in der kaufmännischen Verwaltung. Dort lernt man, dass jede Position eine Gegenposition hat und eine Zahl erst dann gut ist, wenn man weiß, was ihr gegenübersteht. Genau so schaue ich heute auf Werbekonten.
Zwischen Produktmanagement und Vertrieb
Im Tactical Marketing eines Halbleiterunternehmens, parallel zum BWL-Studium, habe ich gesehen, wie lange Entscheidungswege im B2B wirklich sind. Und wie wenig die letzte Klickquelle darüber verrät, warum jemand kauft.
Konten, in denen echtes Budget läuft
In der Agentur kam die operative Tiefe: Suchkampagnen, Shopping-Feeds, Tracking-Setups und die tägliche Arbeit an Konten mit echtem Budget. Dort habe ich den POAS-Standard für das Team definiert, also die Regel, Kampagnen nach Deckungsbeitrag zu bewerten statt nach Umsatz.
Der Blick über den Kanal hinaus
Mit den Jahren kam das Strategische dazu. Wer viele Konten sieht, erkennt irgendwann Muster: welche Fehler sich wiederholen, woran es meistens liegt und wann das Problem gar nicht in Google Ads steckt, sondern im Angebot, im Preis oder auf der Landingpage.
Eigene Kunden, eigene Verantwortung
Heute betreue ich Konten selbst, nach derselben Logik: erst messen, dann rechnen, dann skalieren. Ohne Zwischenebene und ohne Weitergabe.
Was mich von einer Agentur unterscheidet.
Ehrlich auch dann, wenn es gegen mich spricht
Wenn Marge, Suchvolumen oder Wettbewerbsdruck gegen Google Ads sprechen, sage ich das im Erstgespräch und nicht nach drei Monaten. Dasselbe gilt im laufenden Konto: Wenn etwas nicht funktioniert, hörst du es von mir, bevor du es im Kontostand siehst.
Lieber wenige Konten, dafür richtig
Ich nehme nur so viele Konten an, wie ich selbst betreuen kann. Das heißt manchmal, dass ich eine Anfrage vertrösten muss. Es heißt aber auch, dass niemand anderes an deinem Konto arbeitet und dass ich die Zahlen kenne, bevor du anrufst.
Sparringspartnerin, nicht Umsetzerin
Du bekommst jemanden, mit dem du über Preise, Angebote und Wachstumsschritte sprechen kannst, nicht nur über Kampagnen. Wo sich Skalierung lohnt, wo sie Geld verbrennt und welcher Schritt als nächster trägt, diskutieren wir auf Augenhöhe, mit deinen Zahlen als Grundlage.
Du sprichst direkt mit mir
Änderungen setze ich selbst um, und im Gespräch sitzt dieselbe Person, die im Konto arbeitet. Das heißt auch: Ich sehe sofort, wenn eine Annahme nicht aufgeht, und korrigiere sie, statt sie im nächsten Jour fixe zu diskutieren.
Passt das zu deinem Unternehmen?
Am schnellsten finden wir das in einem kurzen Gespräch heraus. Bring deine aktuellen Zahlen mit, dann wird es konkret.
- Angebote mit echter Marge und einer Website, die Anfragen oder Verkäufe aufnehmen kann
- Budget, das bereits läuft, oder die Bereitschaft, es ernsthaft zu testen
- Genug Deckungsbeitrag pro Verkauf, damit Werbung sich tragen kann