Dein ROAS sieht gut aus. Deine Marge sagt etwas anderes.
Als Google Ads Freelancer betreue ich Konten für Selbstständige und Unternehmen, die verkaufen, was Marge hat. Gesteuert wird auf Deckungsbeitrag und Kundenwert, nicht auf die Zahl, die im Konto am besten aussieht.
Marketing in Agentur und Industrie
Von B2B-Dienstleistung bis D2C-Shop
Ein Ansprechpartner, keine Junior-Weitergabe
Gleiche Kampagne, zwei Wahrheiten. Ein ROAS von 2,4 sieht im Dashboard ordentlich aus. Bei 34 Prozent Deckungsbeitragsmarge trägt sich die Kampagne aber erst ab 2,9. Pro Euro Werbekosten bleiben 80 Cent übrig, also 20 Cent zu wenig.
Drei Punkte, an denen sich meine Arbeit als Google Ads Freelancer von klassischer Agenturbetreuung unterscheidet.
Umsatz ist nicht Gewinn
Ich rechne Kampagnen auf Deckungsbeitrag, nicht auf Umsatz. Produktmarge und variable Kosten pro Bestellung gehören ins Modell. Sonst optimierst du dich in ein Wachstum, das dich Geld kostet.
Schluss mit Bauchgefühl
In vielen Konten ist nie eingerichtet worden, was eine Anfrage oder ein Verkauf überhaupt ist. Dann optimiert Google ins Blaue. Tracking ist die Grundlage jeder Kampagne, deshalb kommt es bei mir zuerst. Danach weißt du, welche Kampagne Geld bringt und welche nur kostet.
Direkte Ansprechpartnerin
Welche Produkte sich rechnen, welche Anfragen nichts wert sind, wann bei dir Saison ist: Das erzählst du mir einmal, danach steht es in den Kampagnen. Ohne Ansprechpartner, der weiterleitet, und ohne Übergabe an jemanden, der bei null anfängt.
Was deine Wettbewerber über deine Anzeigen wissen
Ich sehe mir deine laufenden Anzeigen an, vergleiche sie mit drei Mitbewerbern und prüfe, ob auf deiner Seite überhaupt gemessen wird. Ohne Zugang zu deinem Konto, ohne Pflichtgespräch.
- Deine laufenden Anzeigen: Formate, Botschaften und wie viel überhaupt getestet wird
- Drei Wettbewerber daneben gelegt, mit einer Beobachtung pro Anbieter
- Tracking-Check von außen: ist auf deiner Seite überhaupt eine Messung eingebunden
- Drei Fragen, die sich nur mit Blick ins Konto beantworten lassen
Aufwand für dich: zwei Minuten im Formular · Auswertung in drei bis fünf Werktagen · Fünf Plätze im Monat, weil ich jeden Check selbst erstelle.
Kein Kontozugang nötig. Ich melde mich nur mit der Auswertung.
So sieht die Zusammenarbeit aus, je nachdem wo du stehst
Google Ads Management
Ich schalte und betreue deine Google Ads Kampagnen: Strategie und Umsetzung in einem, für Anfragen und für Verkäufe. Search, Shopping, Performance Max und Demand Gen, aufgebaut nach Suchintention und Marge statt nach Produktkatalog. Sauberes Tracking gehört dazu und kommt zuerst, weil ohne Messung jede Optimierung geraten ist.
Kampagnenstruktur und Strategie
Noch keine Kampagnen oder ein Konto, das seit Jahren vor sich hin läuft. Aufbau von Kontostruktur, Messung und ersten Kampagnen, bis Zahlen da sind, mit denen sich steuern lässt.
Kontoprüfung
Nach dem Erstgespräch schaue ich mit Lesezugriff in dein Konto: Aufbau, Suchbegriffe, Gebote, Messung. Du bekommst eine Liste der Punkte, die am meisten kosten, sortiert nach Aufwand und erwartetem Effekt. Ändern kann ich nichts, und den Zugang nimmst du jederzeit wieder zurück.
Ich komme aus dem Controlling-Denken, nicht aus der Kreativabteilung.
Katharina Krutsch, Google Ads Freelancerin. Mein Weg führte über eine kaufmännische Ausbildung und ein BWL-Studium mit Marketing-Schwerpunkt in die Agenturwelt. Genau diese Reihenfolge prägt, wie ich Werbekonten steuere: Erst die Zahlen verstehen, dann Budget bewegen.
30 Minuten, in denen du eine ehrliche Einschätzung bekommst.
Auch dann, wenn die Antwort lautet, dass sich Google Ads für dein Produkt derzeit nicht rechnet. Das erspart uns beiden ein Projekt, das niemanden weiterbringt.
- Kurzer Blick auf Produkt, Marge und Zielgruppe
- Einschätzung, welcher Kanal überhaupt in Frage kommt
- Zwei bis drei konkrete Ansatzpunkte, die du auch allein umsetzen kannst
- Falls es passt: Vorschlag für Umfang und Budget